Nur mit der Fahrschule Bauer in 2 Wochen zum Führerschein

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Motorradführerschein in Ihrer Fahrschule in Grassau

Was geht in Ihrem Kopf vor, wenn an der Ampel neben Ihnen eine Ducati an der Ampel rasselt? Was fühlen Sie, wenn der Sound einer vorbeipolternden Harley Ihnen durch Mark und Bein geht? Würden Sie gerne tauschen und den Motorradführerschein machen?

Der Gedanke an eine langwierige, nervenaufreibende und stressige Schulbankdrückerei in der Fahrschule zwischen Jugendlichen und einem maulenden Fahrlehrer lässt die Tagträume der „Freiheit auf zwei Rädern“ wieder verblassen?

Doch weit gefehlt meine Herren (und immer mehr Damen)! Der Weg zum Motorradführerschein der Klasse A (früher war es der 1er) ist kürzer und mit mehr Freude versehen, als Mann (und Frau) glauben möchte. In meiner Fahrschule in Grassau biete ich Ihnen mit speziellen ein- bis zweiwöchigen Intensivkursen eine fundierte, kurzweilige und stressfreie Ausbildung zum Führerschein – auch für Spätberufene – an.

Machen Sie Ihren Motorradführerschein in Grassau im Chiemgau!

Meine Motorradfahrschule befindet sich in Grassau im wunderschönen Chiemgau – von den Alpen und dem „bayerischen Meer“, dem Chiemsee, gesäumt. Nicht nur die beeindruckende Urlaubsgegend verspricht einen kurzweiligen Aufenthalt, sondern vor allem die Motorradführerschein-Ausbildung auf den kurvenreichen Bergstraßen, die Ihnen die optimalen Voraussetzungen für den Erwerb der „Biker-Klasse“ garantiert.

Für mich als Inhaber steht der Mensch an erster Stelle. Meine oberste Prämisse heißt, viel Einfühlungsvermögen und eine stoische Ruhe sind unabdingbar für einen guten Fahrlehrer! Zudem sollte ein Fahrlehrer den Großteil der Fahrstunden selbst mit dem Motorrad begleiten. Nur so kann er dem Anfänger zeigen, wie man beispielsweise eine Kurve richtig anfährt, welche Tempi dabei angesagt sind und wie man am sichersten aus der Kurve wieder herauskommt. Außerdem vermittelt es schon während der Motorradführerschein-Ausbildung ein wenig vom erhebenden Gefühl, mit anderen Bikern auf Tour zu sein.


Eine passende Motorradfahrschule finden
Bevor Sie mit dem Motorradführerschein loslegen, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen und die richtige Fahrschule zu finden.

Das sollte Ihre Fahrschule bieten:

  • Die komplette Schutzkleidung wird, wenn benötigt, gestellt
  • Der Fahrlehrer begleitet mit dem Motorrad
  • Der Fahrlehrer fährt auch privat gerne Motorrad
  • Der Kursplan und -ablauf ist kompakt geplant
  • Die gesetzlichen Mindeststunden in Theorie und Praxis werden eingehalten (sonst könnte schlimmstenfalls die Fahrerlaubnis zu einem späteren Zeitpunkt sogar wieder aberkannt werden)
  • Der Kurs findet zeitnah statt
  • Die Fahrschule bietet einen Vollservice (schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Anmeldung, Antragsbearbeitung, Prüfortklärung und Quartiersuche, Intensivschulung in Theorie und Praxis, usw.)

Alles Wichtige rund um die Anmeldung zum Motorradführerschein

Wenn Sie Ihre Fahrschule gefunden haben, muss der amtliche Führerscheinantrag korrekt ausgefüllt, vom Einwohnermeldeamt abgestempelt, mit den nötigen Anhängen (Sehtest, biometrisches Passbild und, falls keine andere Fahrerlaubnis vorhanden ist, auch eine Bescheinigung über die Unterweisung in den lebensrettenden Sofortmaßnahmen) versehen und bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde am Ort des ersten Wohnsitzes eingereicht werden.

Das muss in aller Regel mindestens 3 Wochen vor Beginn des Kurses geschehen sein, damit der Antrag die behördlichen Verwaltungsgänge durchlaufen hat, wenn man den Kurs beginnt. Will man in der Ferne seinen Motorradführerschein machen, muss vorher geklärt werden, ob die Fahrerlaubnisbehörde einer praktischen Prüfung außerhalb des sogenannten „sozioökonomischen Lebensmittelpunktes“ zustimmt. Grob gesagt bedeutet dies, dass man nicht am Wohnort oder den Ort seiner Ausbildung oder Arbeitsstelle die praktische Prüfung ablegen möchte. Dies bedarf eventuell einer schriftlichen Begründung und muss von der Fahrerlaubnisbehörde genehmigt werden. Gegebenenfalls bitte ich um vorherige Kontaktaufnahme mit mir.

Wenn die Fahrschule außerhalb des Pendelbereiches liegt, muss sich vorher auch um ein adäquates Quartier gekümmert werden. Eine gute Fahrschule wird in all diesen Bereichen entscheidende Hilfestellung leisten.

Seit 19.01.2013: 
Wer den 125er-Schein (entweder Klasse 3 vor dem 01.04.1980 erworben oder Klasse 1a bzw. Klasse A1) schon mitbringt und seit mindestens zwei Jahren besitzt, braucht zum Aufstieg zur Klasse A2 (Motorräder bis 35 kw und ein Leistungsgewicht von max. 0,2 kw/kg) nur so viele Fahrstunden, wie er benötigt um die Praxisprüfung zu bestehen. Theorieausbildung und -prüfung sind dann nicht mehr notwendig. Das Gleiche gilt für den Aufstieg von A2 auf A.

Die Theorieausbildung
Die Theorieausbildung zum Motorradführerschein umfasst Grundthemen, die für alle Führerschein-Klassen genauso Pflicht sind, wie die Theoriestunden mit klassenspezifischen Motorradinhalten. Die Theorieeinheiten werden in Doppelstunden à 90 Minuten angegeben. Davon sind zwölf mit Grundinhalten und vier mit Motorrad-Inhalten vorgeschrieben. Wer schon eine andere Führerschein-Klasse besitzt, der benötigt statt zwölf nur sechs Einheiten Grundunterricht. In der Prüfung werden beide Bereiche abgefragt.

Bevor man sich auf dem freien Markt erhältliche Übungs-CDs oder Ähnliches anschafft, sollte man mit seiner Fahrschule Rücksprache halten. Gute Fahrschulen bieten erstklassige PC-Trainingsprogramme an, die immer auf dem aktuellsten Stand sind, mehr als nur Prüfungsfragen beinhalten und auf einer Internetplattform sofort abrufbar sind. Damit lässt sich schon vor Kursbeginn sinnvoll lernen und auf den Prüfungsstoff vorbereiten.

Die Praxisausbildung
Auch in der Praxis gibt es Fahrstunden (à 45 Minuten) in vorgeschriebener Anzahl. Diese werden „besondere Ausbildungsfahrten“ genannt. Zwölf dieser Sonderfahrten werden für Motorrad-Einsteiger vorgegeben. Dabei handelt es sich um fünf Fahrten auf Überlandstrecke, vier Fahrten auf Autobahnen und drei bei Dunkelheit. Der Fahrlehrer darf erst dann mit diesen Sonderfahrten beginnen, wenn der Fahrschüler sein Motorrad ausreichend beherrscht. Dies muss vom Fahrlehrer auch entsprechend dokumentiert werden.

Nach einem „Curricularen Leitfaden“ muss der angehende Biker in einem verkehrsarmen „Schonraum“ sanft vorbereitet werden. Von der Grundstufe über die Aufbaustufe zur Leistungsstufe. Danach darf man weiter zu den Sonderfahrten. Somit ergeben sich pflichtgemäß zu den Sonderfahrten mehrere Fahrstunden. Wie viele es insgesamt letztendlich werden, kann keiner voraussagen. Das hängt im Wesentlichen vom Fahrtalent des Schülers, der Intensität der Fahrstunden und sicherlich auch vom Einfühlungsvermögen und der fachlichen Kompetenz des Fahrlehrers ab.

Eines sollte für jeden Einsteiger selbstverständlich sein: Nur in kompletter Schutzkleidung aufs Motorrad! Dies wurde nun durch gesetzliche Vorgaben auch zur Vorschrift! Hat der Schüler diese nicht, sollte die Fahrschule diese bereitstellen.

Kosten für den Motorradführerschein
Da wären noch die Kosten. Diese weichen regional deutlich voneinander ab. Je nach Fahrtalent, Fahrstundenzahl und eventuellen Vorbesitz einer anderen A-Klasse kann man durchschnittlich mit 600 € (Aufstiegsprüfung) bis 2000 € (Ersterwerb) rechnen. Genauere Angaben können nur bei einer persönlichen Beratung gemacht werden.

Eine lohnende Investition, für viele Jahre sicheren Fahrspaß und die Erfüllung des großen Traums der „Freiheit auf zwei Rädern“!